Zum Hauptinhalt springen
JUPUS Helpdesk

Aufgaben im Chat erledigen: Ein Satz statt zehn Klicks

Führen Sie Kanzleiaufgaben wie E-Mail-Versand, Fallzuweisung und Terminplanung per Sprachbefehl im Chat aus, mit Vorschau und Bestätigung vor jeder Aktion.

Sagen Sie einfach, was Sie brauchen. Statt zu klicken, schreiben Sie im Chat in normaler Sprache, was erledigt werden soll. Der Assistent bereitet die Aufgabe vor, zeigt Ihnen vorab genau, was passieren wird – und führt sie erst aus, wenn Sie bestätigen.

Was Sie damit erledigen können

  • E-Mails an Mandanten verschicken:
    „Schick Müller die Aufnahme-E-Mail mit Vollmacht und Fragebogen."
  • Auf Rückfragen antworten:
    „Antworte dem Mandanten, dass wir die Unterlagen bis Freitag prüfen."
  • Fälle im Team verteilen:
    „Weise den Fall Hoffmann Anna zu."
  • Termine anlegen:
    „Lege einen Erstberatungstermin am Donnerstag um 14 Uhr an."
  • Gesprächsnotizen festhalten:
    „Füge eine Notiz hinzu: Mandant hat angerufen, schickt den Vertrag am Montag."
  • Fälle exportieren:
    „Fall exportieren"

Sie müssen sich keine Befehle merken. Formulieren Sie es so, wie Sie es einer Kollegin sagen würden.

Sie behalten die Kontrolle

Vor jeder Aktion sehen Sie eine Vorschau: was versendet wird, an wen, mit welchen Anhängen. Sie bestätigen oder brechen ab.

Die Vorschau erscheint auch dann, wenn Sie „direkt senden" schreiben. Alles, was die Kanzlei verlässt, geht ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung raus. Interne Kleinigkeiten – etwa eine Zuweisung an eine Kollegin – laufen schneller und lassen sich rückgängig machen.

Was passiert ist, bleibt nachvollziehbar

Jede Aktion landet in der Fallhistorie – mit Zeitstempel und dem Namen der Person, die sie bestätigt hat. Auch für Kolleginnen und Kollegen, die später auf den Fall schauen.


Vertrauen, Kontrolle und Grenzen

Was der Assistent nie tut

  • Der Assistent versendet nie etwas von selbst. Jede ausgehende E-Mail braucht Ihre Bestätigung, jedes Mal.
  • Der Assistent berechnet keine Fristen. Eine mögliche Frist wird mit ihrer genauen Fundstelle markiert; die rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen.
  • Der Assistent bewertet Ihre Fälle nicht. Keine Prognosen zu Erfolgsaussichten, keine Meinung dazu, welche Anfragen sich lohnen.
  • Der Assistent verbirgt nichts. Anfragen, die nicht hervorgehoben werden, sind weiterhin genau dort, wo sie immer waren.

Jede Priorität nennt ihren Grund. Jedes Fristsignal zitiert seine Quelle, mit Dokument und Seite. Jeder Vorschlag zeigt die Bedingungen, die ihn ausgelöst haben. Jede Aktion wird protokolliert, inklusive der Person, die sie freigegeben hat. Wenn etwas falsch aussieht, sehen Sie die Begründung und können es mit einem Klick korrigieren.

Was mit Fehlern passiert. Ist ein Fristhinweis ein Fehlalarm, markieren Sie ihn als solchen – diese Rückmeldung verbessert die Erkennung. Passt ein Entwurf nicht, bearbeiten Sie ihn vor dem Versand oder verwerfen ihn.

Häufige Fragen

Muss ich etwas einrichten? Nein. Der Assistent nutzt die vorhandenen Vorlagen Ihrer Kanzlei und startet automatisch mit neuen Anfragen.

Kann der Assistent alte Anfragen aufarbeiten? Ältere Anfragen kommen dazu, sobald auf ihnen etwas Neues passiert. Bei einer älteren Anfrage ohne Zusammenfassung erzeugen Sie diese mit einem Klick.

Wer sieht die Prioritäten? Alle in Ihrer Kanzlei sehen dieselbe Liste. Für Ihre eigene Sicht nutzen Sie „Mir zugewiesen". Nicht zugewiesene Anfragen sind bewusst für alle sichtbar.

In welcher Sprache arbeitet der Assistent? Auf Deutsch.

Zuletzt aktualisiert HappySupportBereitgestellt von happysupport.ai
© 2026 HappySupport. Alle Rechte vorbehalten.
HappySearch kann Fehler machen.

Quellen

Noch keine Artikel

Suche, um Quellartikel zu sehen